Kulturelle Aktivitäten


Das Kloster von Sant Feliu de Guíxols

Porta Ferrada

Die erste Dokumentation über dieses Benediktiner-Kloster findet man in einer Bewilligung des Königs Lotari an den Abt Sunyer im Jahre 968 damit dieser gleichzeitig das Kloster von Sant Pol de Mar und das Kloster von Sant Feliu verwalten konnte.

Der Bau besteht aus unterschiedlichen Baustilen: die Klosterkirche wurde im gotischen Still erbaut , sie besteht aus einem Kirchenschiff mit drei vieleckigen Altarnischen. Das Dach besteht aus einem Kreuzgewölbe. Ein Teil des Kirchenschiffs ist romanisch, mit altertümlichen Gewölben.

Die mittelalterliche Stadtmauer hat einen romanischen Stil, sie ist zum Teil restauriert, dazu gehören zwei römische Türme, der quadratische Turmstumpf Corn und der halbrunde Torre del Fum.


Pedralta

Der Pedralta ist der größte Wackelstein aus Granit Europas und steht zwischen den Gemeinden Santa Cristina d’Aro und Sant Feliu de Guíxols.


Strandpromenade

Wurde 1833 unter Beteiligung der Bürger zwischen der mittelalterlichen Altstadt und dem Strand gebaut. Langsam entwickelte sich dieser Bereich zur Strandpromenade gesäumt von Bäumen und Herrensitzen die, die mittelalterlichen Fischerhäuser ersetzten.


Casino La Constància

Casino La Constància

Eines der schönsten Jugendstil-Gebäude der Stadt ist das von General Guitart erbaute Casino del Nois, das auch im 21. Jahrhundert noch als Spielkasino genutzt wird. Neben dieser Funktion dient das Areal rund um das Kasino als Treffpunkt für die Stadtbevölkerung.


La Casa Patxot

Die Jugendstillvilla an der Promenade 40 ließ sich der Korkunternehmer Rafael Patxot in den Jahren 1917 bis 1920 durch den Architekten Alber Juan i Torner erbauen.
Hierbei handelt es sich um eines der best erhaltenen Herrensitze in der Stadt. Zu Lebzeiten unterhielt Paxtrot dort eine astronomische Beobachtungsstation.
Das Gebäude ist heute Sitz der örtlichen Industrie- und Handelskammer von Sant Feliu de Guíxols.


El Salvamento

Es una antigua estación de salvamento de náufragos situada en el puerto de Sant Feliu de Guíxols . Construida en el sigle XIX, está protegida com bien cultural de interés local y actualment musezada como Museo del Salvamento Marítimo.

Mehr Informationen: wikipèdia.


El Salvament

Herrschaftliche Häuser

An den Schönsten Standorten der Stadt Sant Feliux de Guíxols erbauten die zahlreichen Korkunternehmer große Herrensitze. Aus den Bauten dieser Epoche sticht insbesondere das von Alberti heraus.
Industiellen-Villen aus dieser Epoche sind die Casa Alberti (Ende 19.Jh.), die casa de la Campana (1911), die casa Gaziel (1880), die casa Girbau (1910), die casa Maynegre (1898), die casa Maruny (1909), die casa Pecher (1894), die casa Ribot (1904), die casa Sala (1904) und die casa Sibils (1892).


Das Rathaus

Wurde 1547 im gotischen Renaissance Still mit überladenden Formen erbaut. Das Gebäude hat alle Kriegswirren und Bauspekulationen überstanden. Dem Gebäude wurde 1847 ein Turm aufgesetzt, und es fand eine weitere Bauerweiterung nach 1940 und 1950 statt.


Der alte Bahnhof

Die Endstation der Bahnlinie zwischen Gerona und Sant Feliu de Guíxols wurde im neoklassischen Stil zwischen 1889 y 1892 von den Architekten Rafael Coderch und Gabriel March. Es galt lange als Symbol des Fortschritts bis es 1969 geschlossen wurde.


Das Kloster von Santa Maria de Solius

Das Kloster von Santa Maria de Solius wurde am 21 Januar 1967, nach dem II Vatikanischem Konzil, gegründet. Gegründet wurde dieser durch eine Anzahl Mönche aus dem Kloster Poblet.


Cova de'n Daina

Höhle von Daina

Die Höhlen von Daina sind ein Granitdolmen das zwischen 2200 und 2700 v. Chr. erbaut wurden neben dem Ort von Romanyà des Waldes (Baix Empordà).

Die sakrale Kammer formt einen Ring aus großen Granitsteinen mit dem Durchmesser von 11 Meter und ist durch ein Steinwall geschützt.


Ruta del Carrilet

Es aquella que sigue el recorrido que hacía antiguamente nuestro ferrocarril que iba de Sant Feliu de Guíxols a Girona pasando por Castell d’Aro, y de Girona hasta Olot, y que actualmente se utiliza como vía verde parar senderistas y amantes de la bicicleta.

Mehr Informationen: Vías verdes.


Camino de ronda

Es el camino utilizado para circundar la costa paseando junto al mar. El camino que comienza en Sant Feliu y puede llegar hasta la playa de Palamós, ofrece al paseante unas fabulosas vistas del encanto paisajístico de una buena parte de la Costa Brava, pasando por la magnífica bahía de Sant Pol, la gran Playa de Sa Conca, y un variado número de calas, rincones y lugares inverosímiles.


Ermita Sant Elm

Ermita de Sant Elm

Se trata de una antigua ermita construída sobreuna fortificación que data del siglo XIII. El viajero puede llegar en cochee hasta arriba, y puede disfrutar de unas vistas panorámicas desde el mismo lugar.

Mehr Informationen: Wikipèdia.


Otros sitios de interés

Port Salvi, El museo de historia, el museo del juguete, la playa de Sant Pol, la playa de sa Conca, cala Jonca, cala Vigatà …